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Plattform der LAG Soziokultur e.V.

Selbstverständnis

Die Landesarbeitsgemeinschaft soziokultureller Zentren in Schleswig-Holstein e.V. (LAG Soziokultur) ist der Fach- und Interessensverband für Soziokultur in Schleswig-Holstein. Für eine Mitgliedschaft sind die in § 2 der Satzung formulierten Kriterien entscheidend.

Zielsetzung

Die LAG Soziokultur e.V. verfolgt das Ziel, soziokulturelle Arbeit in Schleswig-Holstein zu sichern und auszubauen, die Zusammenarbeit zwischen allen soziokulturellen Einrichtungen zu fördern, die eine alternative und soziale Kulturarbeit betreiben, neue Initiativen zu unterstützen, insbesondere auf dem Land, die ßffentlichkeit über die geleistete Arbeit der Mitgliedseinrichtungen zu informieren und die Interessen der Mitglieder gegenüber öffentlichen Stellen in Schleswig-Holstein (Landtag, Kommunen, Gemeinden, Behörden, Verbände usw.) zu vertreten. Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit/ Kooperation mit anderen Verbänden und Organisationen des kulturellen Lebens gefördert werden.

Aufgaben

Aufgabe der LAG Soziokultur e.V. ist es, die strukturellen Rahmenbedingungen für die soziokulturelle Arbeit in Schleswig-Holstein zu verbessern. Das bedeutet:

  • Förderung des theoretischen und konzeptionellen Diskussionsprozesses Soziokultur
  • Pflege und Ausbau der Beziehungen zu zentralen (kultur-)politischen Stellen in Schleswig-Holstein (Landtagsfraktionen und deren Arbeitskreise, kommunalpolitischen Spitzenverbänden Landeskulturverband u.a.)
  • Absicherung und Erweiterung der Landesförderung Soziokultur (institutionelle Verbands- und Zentrenförderung, Projektförderung, Investitionsförderung)
  • Unterstützung der Mitglieder in kommunalpolitischen Auseinandersetzungen
  • Offensive ßffentlichkeitsarbeit zur Durchsetzung der soziokulturellen Theorie und Praxis
  • Interessensvertretung auf Bundes- und Europaebene
  • Beteiligung an Trägergesellschaften für Einrichtungen und überregionalen Zusammenschlüssen

Arbeitsschwerpunkte

Diese Aufgabenbereiche sollen durch folgende Arbeitsschwerpunkte umgesetzt werden:

Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausch und der Kooperation unter den Mitgliedern (Geschäftsstelle)

  • Vorbereitung und Organisation der vierteljährigen MVs
  • monatlicher Rundbrief mit Programmanlagen
  • schnelle Weitergabe von aktuellen Informationen
  • Diskussionsanstöße zu wichtigen Fragen der soziokulturellen Theorie und Praxis

Beratungstätigkeit für Mitglieder (Geschäftsstelle)

  • in konzeptionellen Fragen
  • in betriebswirtschaftlichen Fragen
  • im Bereich Vereins
  • und Steuerrecht
  • im Bereich Abgaben (Gema, KSK, u.a.)
  • bei Zuschußanträgen, Projektanträgen
  • bei Verwendungsnachweisen
  • im Bereich Neue Medien,
  • EDV " Hard- und Softwareberatung
  • Verfügungstellung von Fachliteratur/ Referenten
  • Konzeption und Planung von Fortbildungsveranstaltungen
  • neutrale Beratung/ Vermittlung bei hausinternen Konflikten
  • Unterstützung in Konfliktsituationen und politischen Auseinandersetzungen

Lobbyarbeit/Interessensvertretung auf überregionaler Ebene (Vorstand und Geschäftsführung)

  • gegenüber der Landesregierung
  • den Landtagsfraktionen
  • der Kultusverwaltung
  • den Landesmedien - Presse, Funk, Fernsehen
  • relevanten Verbänden auf Landesebene, z.B. durch Mitgliedschaft im LKV
  • gegenüber Verbänden auf Bundesebene - Bundesvereinigung, Fonds Soziokultur
  • Herausgabe und Vertrieb von Publikationen zur Soziokultur in S-H
  • Stellungnahme zu wichtigen politischen Fragestellungen
  • Entwicklung und Umsetzung eines langfristigen PR-Konzeptes

Projektarbeit (Vorstand und Geschäftsführung)

  • Konzeption, Planung und Koordination von landesweiten Projekten
  • ßbernahme der Projektträgerschaft für Kooperationsprojekte / Einzelprojekte von Mitgliedseinrichtungen

Aufbau einer kulturellen Service-, Informations- und Beratungsstelle, bzw. Beteiligung an entsprechenden Gesellschaften (Vorstand und Geschäftsführung),
die gegen entsprechende Kostenerstattungen Dienstleistungen für Kommunen, Fremdenverkehrsverbände, Unternehmen u.a. anbietet, z.B.

  • Datenbankrecherche für (Kinder-)theater, Gruppenangebote für Stadtfeste,
  • Veranstaltungsberatung
  • bis hin zur Veranstaltungsplanung und Durchführung
  • Koordinationsfunktionen

Beteiligung an Trägergesellschaften für Mitgliedseinrichtungen (Vorstand)
Wie z.Zt. am konkreten Beispiel Pumpe in Angriff genommen. Das allerdings nur auf Vorschlag des jeweiligen Mitgliedes.

Arbeitsverteilung

Nach diesem Konzept erhält der Vorstand deutlich mehr Arbeitsaufgaben und Entscheidungskompetenz als in der Vergangenheit. Die Mitgliederversammlung MV ist für die Richtlinienvorgaben zuständig, wie in § 7 der Satzung formuliert, deren Umsetzung eigenverantwortlich (mit Berichtspflicht) von Vorstand und Geschäftsführung vorgenommen wird. Die Kontrolle und Weisungsbefugnis für die Geschäftsführung liegt weiterhin beim Vorstand.

Einstimmig beschlossen auf der Mitgliederversammlung der LAG Soziokultur e.V. am 4. 12.1997

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